Redaktion ohne Halt
Pages, die nur die Agentur anfassen darf. Wir bauen Blöcke, die Redakteure verstehen.
CMS - WordPress
Content-Sites und redaktionelle Hubs - Updates, Performance und ein Admin, den die Redaktion wirklich nutzt. Kein Theme-Zoo.
Viel Inhalt, klare Templates. Wenig Fachlogik. Sobald Prozesse hart werden, reden wir über Laravel oder Shopware.
Pages, die nur die Agentur anfassen darf. Wir bauen Blöcke, die Redakteure verstehen.
Security-Risiko und langsame Starts. Wir werfen weg, was keinen Owner hat.
Kampagnen-Seiten mit Tracking, Formularen, mehrsprachig - ohne jedes Mal ein neues Theme.
WooCommerce für Klein. Ab Katalog- und ERP-Härte: Shopware. Wir sagen den Schnitt.
Hart, schlank, updatebar.
Themen, Blöcke, Mehrsprachigkeit. Gutenberg dort, wo er hilft.
Leads nach Bitrix24 oder Mail - mit Spam-Schutz und Logging.
Updates, Backups, Staging, Firewall-Basics, Performance.
Headless nur wenn Kanäle es tragen. Sonst klassisch und schnell.
WordPress ist kein Application-Server. Wir halten die Grenze - und ziehen Fachlogik in Laravel/Symfony, wenn sie kommt.
Inhalt zuerst, Spielerei zuletzt.
Typen, Navigation, Wer pflegt was.
Theme/Blöcke, Formulare, Tracking.
Staging, Updates, Speed, Backup.
Schulung, Runbook, optionale Wartung.
Keine Überraschung nach dem Relaunch.
Wir bauen so, dass Core-Updates keine Angst sind.
Woo nur klein. Sonst E-Commerce-Cluster.
Security und Content-Hilfe über Support.
CMS-Fragen ohne Plugin-Werbung.
Ungehärtete Plugins sind unsicher. Ein gehärtetes WordPress mit Staging und Updates ist alltagstauglich.
Nur bei mehreren Kanälen und Budget für zwei Systeme. Sonst klassisch.
Ja, mit einem Konzept - nicht drei Plugin-Varianten parallel.
Für schmale Kataloge. Ab B2B/ERP: Shopware.
Ja. Erst Aufräumen, dann Features.
Relaunch-Skizze oder Härten-Paket. Kontakt.
Verwandte Technologien, die wir oft daneben einsetzen.
Seitenumfang und wer redaktionell arbeitet - reicht für einen Vorschlag.